Laien im Justizbereich als Übersetzer und Dolmetscher? Nein, danke!

Deutsche Berufsverbände für Dolmetscher und Übersetzer rufen zur Mitzeichnung einer gemeinsamen E-Petition auf. Sie fordern darin eine deutliche Erhöhung der Honorare von Dolmetschern und Übersetzern, die für die Justiz arbeiten. Damit wollen sie auf ein entsprechendes Kostenrechtsmodernisierungsgesetz Einfluss nehmen, über das zurzeit im Bundestag beraten wird. Die Mitzeichnungsfrist läuft noch bis 26. März 2013.

Schon mehr als 2.500 Zeichner hat die E-Petition „Rechtspflegekosten – Erhöhung der Vergütung für Dolmetscher und Übersetzer“, die seit einigen Tagen auf der Website des Bundestages steht. André Lindemann, Präsident des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ), hat die Petition im Namen der Branchenverbände eingereicht. Darin fordert er als Petent die Erhöhung der Honorare von freiberuflichen Dolmetschern und Übersetzern, die für die Justiz tätig sind. Die Verbände fürchten, dass qualifizierte Sprachmittler sonst langfristig in andere Fachgebiete abwandern und die Justiz zunehmend mit Laiendolmetschern arbeitet. Interessierte können die E-Petition mit der Nummer 37857 bis 26. März online mitzeichnen: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2012/_11/_15/Petition_37857.html.

Die Honorare der für die Justiz tätigen Dolmetscher und Übersetzer sind durch das Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG) aus dem Jahr 2004 geregelt und sollen bis Sommer 2013 novelliert werden. In der E-Petition formulierte Forderungen sind unter anderem:

  • eine deutliche Anhebung der Honorare für Dolmetscher,
  • Zuschläge für Nachtarbeit sowie die Tätigkeit an Sonn- und Feiertagen,
  • die Anpassung des Ausfallhonorars an die marktüblichen Regelungen,
  • eine deutliche Erhöhung der Vergütung für Übersetzer,
  • die Streichung der Vergütungsvereinbarungen nach § 14 JVEG und
  • eine Verpflichtung aller staatlichen Ermittlungsbehörden zur Vergütung nach den Sätzen des JVEG.

Seit Jahren beobachten und kritisieren die Verbände ein schleichendes Absinken der Honorare. Nur ein faires und angemessenes Vergütungssystem kann nach ihrer Überzeugung verhindern, dass sich immer mehr qualifizierte Dolmetscher und Übersetzer von der Arbeit für die Justiz verabschieden und zunehmend Laien als Dolmetscher und Übersetzer zum Einsatz kommen – mit entsprechend mangelhaften Leistungen und negativen Konsequenzen für alle an einem Verfahren beteiligten Parteien. „Die Qualität der Sprachmittlung in Straf- und Zivilverfahren ist von elementarer rechtsstaatlicher Bedeutung“, so BDÜ-Präsident André Lindemann. „Es geht um die Sicherung der Rechte der Betroffenen, Menschenwürde und Gerechtigkeit.“ Von der Qualität der Arbeit eines
Gerichtsdolmetschers könne ein Freispruch oder eine Verurteilung abhängen, ein Fehler könne schwerwiegende Folgen haben. Laut Grundgesetz hat jeder Beteiligte in einem Verfahren das Recht auf einen Dolmetscher oder Übersetzer, wenn er der deutschen Sprache nicht hinreichend mächtig ist. Der Verband schätzt, dass in jedem fünften Verfahren in Deutschland ein Gerichtsdolmetscher im Einsatz ist. Ein Direktlink zur E-Petition ist auch auf der BDÜ-Website unter „Aktuelles“ zu finden (www.bdue.de).

Die an der Erarbeitung der Petition beteiligten Berufsverbände sind:

  • BDÜ (Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer),
  • ADÜ Nord (Assoziierte Dolmetscher und Übersetzer in Norddeutschland),
  • ATICOM (Fachverband der Berufsübersetzer und Berufsdolmetscher),
  • VÜD (Verband der Übersetzer und Dolmetscher),
  • VVU BW (Verband der allgemein beeidigten Verhandlungsdolmetscher und der öffentlich bestellten und beeidigten Urkundenübersetzer in Baden-Württemberg) und
  • ABDÜ (Verein öffentlich bestellter und allgemein beeidigter Dolmetscher und Übersetzer Sachsen-Anhalt).
Quelle: Presseinformation des BDÜ am 7. März 2013

Bildnachweis: Gerd Altmann – pixelio.de

E-Petition zur Erhöhung der Vergütung für Übersetzer und Dolmetscher im Justizbereich

Die Qualität der Sprachmittlung in Straf- und Zivilverfahren ist von elementarer rechtsstaatlicher Bedeutung. Es geht um die Sicherung der Rechte der Betroffenen, der Menschenwürde, der Gerechtigkeit.

Der im Bundestag zu beratende Entwurf des 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes soll durch eine gemeinsame Petition der deutschen Übersetzer und Dolmetscherverbände noch verändert werden.

Das 2004 eingeführte Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG) brachte für Dolmetscher und Übersetzer bereits eine schmerzliche Senkung der Vergütung. Das Honorar für Übersetzungen soll mit dem jetzt vorliegenden Gesetzentwurf gegenüber der im Jahr 1994 gezahlten Entschädigung (bezogen auf eine Zeile mit 55 Anschlägen) am oberen Ende um 67% sinken, am unteren Ende um lediglich 18% steigen. Dabei geht der Gesetzgeber selbst von einer Erhöhung des Index seit 2004 um knapp 19 % aus. Unberücksichtigt blieb dabei sowohl der Zeitraum von 1994 bis 2004 ohne Steigerung der Vergütungen als auch die Tatsache, dass mit diesem Gesetz die Vergütungen wieder für mindestens weitere 10 Jahre festgeschrieben werden sollen.

Wir Übersetzer und Dolmetscher dringen darauf, dass unser Berufsstand in fairer Weise an der Einkommensentwicklung der vom Gesetzentwurf betroffenen Berufsgruppen beteiligt und die dort enthaltene unverhältnismäßige Schlechterstellung der Übersetzer abgeändert wird.

Durch ein faires und auskömmliches Vergütungssystem muss verhindert werden, dass hochqualifizierte Sprachmittler dem Justizsystem den Rücken kehren und billige, nicht qualifizierte Laien als Dolmetscher und Übersetzer tätig werden – mit entsprechend mangelhaften Leistungen und negativen Konsequenzen für das Funktionieren des Rechtssystems in Deutschland.

Dolmetscher und Übersetzer fordern deshalb:
• eine deutliche Anhebung der Honorare für Dolmetscher,
• Zuschläge für Nachtarbeit sowie die Tätigkeit an Sonn- und Feiertagen,
• die Anpassung des Ausfallhonorars an die marktüblichen Regelungen,
• eine deutliche Erhöhung der Vergütung für Übersetzer,
• die Streichung der Vergütungsvereinbarungen nach § 14 JVEG,
• eine Verpflichtung aller staatlichen Ermittlungsbehörden zur Vergütung nach den Sätzen des JVEG.

Die Qualität der Sprachmittlung in Straf- und Zivilverfahren ist von elementarer rechtsstaatlicher Bedeutung. Es geht um die Sicherung der Rechte der Betroffenen, der Menschenwürde, der Gerechtigkeit. Dafür muss sichergestellt werden, dass sprachlich und fachlich hochqualifizierte Dolmetscher und Übersetzer bei Gericht und in den vorausgehenden Ermittlungsverfahren zum Einsatz kommen und auskömmlich vergütet werden. Dolmetscher und Übersetzer sehen die aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich mit Besorgnis.

Das von der Bundesregierung verabschiedete Zweite Kostenrechtsmodernisierungsgesetz ist die dritte Neuordnung der Vergütungen für Dolmetscher und Übersetzer in Gerichtsverfahren. Waren früher die im Justizbereich festgeschriebenen Honorarsätze für Dolmetscher und Übersetzer Richtschnur für den übrigen Markt, so hat sich dies stark verändert: In der Wirtschaft werden inzwischen zum Teil deutlich höhere Honorare gezahlt als bei den Strafverfolgungsbehörden.

Die Einführung des Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes (JVEG) im Jahr 2004 führte faktisch schon zu einer Senkung der Vergütungen. Das Honorar für Übersetzungen soll mit dem vorliegenden Gesetzentwurf gegenüber der vor dem JVEG geltenden Entschädigung im Jahr 1994 (bezogen auf eine Zeile mit 55 Anschlägen) am oberen Ende um 67% sinken, am unteren Ende um lediglich 18% steigen. Dabei schrieb der Gesetzgeber selbst in seinem Entwurf, dass für den Zeitraum von 2004 „bis zum geplanten Inkrafttreten des Zweiten Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes am 1. Juli 2013 […] von einer Erhöhung des Index um knapp 19 % ausgegangen werden (kann)“; unberücksichtigt bleibt dabei der Zeitraum von 1994 bis 2004. Hinzu kommt, dass die mit dem Gesetz festzulegenden Vergütungen wieder für etwa 10 Jahre Bestand haben sollen.

Wir dringen darauf, dass auch unser Berufsstand an der Einkommensentwicklung der vom Kostenrechtsmodernisierungsgesetz betroffenen Berufsgruppen in vergleichbarer Weise beteiligt wird. Staatliche Ermittlungsstellen zahlen oft Honorare, die sogar noch deutlich unter den gesetzlich festgelegten Vergütungen liegen. Der vom Gesetzgeber geplante zehnprozentige Abschlag auf marktübliche Honorare ist nicht hinnehmbar, da es sich bei den Aufträgen der Justizbehörden nicht um große Volumina handelt und er anderen Berufsgruppen wie Rechtsanwälten auch nicht zugemutet wird. Weitergehende Abschläge durch die Möglichkeit des Abschlusses von Vergütungsvereinbarungen ohne Gegenleistung sind eine unzumutbare Benachteiligung für Dolmetscher und Übersetzer.

Bitte unterstützen Sie durch Ihre Mitzeichnung in den nächsten drei Wochen (Ende der Mitzeichnungsfrist: 26.03.2013) die eingereichte E-Petition an den Bundestag. Die Petition finden Sie hier: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2012/_11/_15/Petition_37857.html Für die Registrierung und Teilnahme an der Petition sind nur fünf Minuten erforderlich.

Hier finden Sie weitere Informationen: http://www.aticom.de/dateien/Vergleich-JVEG-ZSEG.pdf und http://www.neuerichter.de/details/artikel/article/richtlinie-201064eu-ueber-das-recht-auf-dolmetschleistungen-un.html

Bitte unterstützen Sie die E-Petition auch dann, wenn Sie nicht Übersetzer oder Dolmetscher bzw. nicht als Übersetzer oder Dolmetscher für die Justiz tätig sind. Sie können gerne auch Ihr berufliches und privates Umfeld über die laufende Petition informieren, z. B. via Twitter, Hashtag #Petition37857.

Vielen herzlichen Dank fürs “Zwitschern”!

Bildnachweis: Gerd Altmann – pixelio.de

Tout ce que vous avez toujours voulu savoir sur la Traduction et l’Interprétation – Les 22 erreurs de jugement les plus fréquentes

Les idées qui circulent sur le métier de traducteur remontent aux années 70. Elles trainent avec elles d’éternels préjugés, ou encore, elles sont purement et simplement erronées. Si vous demandez à des non-traducteurs et à des personnes étrangères à la profession quelle image ils se font d’un traducteur, vous obtiendrez une ou plusieurs des réponses suivantes que l’on trouve parmi les plus répandues :

01 Traduire, c’est transposer les mots d’une langue dans une autre langue

Loin de là ! Si cela peut s’appliquer à des mots ou à des phrases courtes et claires ne dépendant d’aucun contexte, il s’agit néanmoins en règle générale de transposer des sens et des contenus qui s’adressent à des publics ciblés. C’est pourquoi les traductions produites automatiquement livrent des résultats souvent inacceptables. Exemple : « Prends sa main et baise-la ». Il n’est pas nécessaire d’avoir beaucoup d’imagination pour se faire une idée des conséquences qu’une mauvaise traduction est susceptible d’entraîner.

02 Traduire est un jeu d‘enfant

Il suffit de disposer d’un ordinateur, de quelques logiciels, et l’on peut s’y mettre. Loin de là ! Certes, il faut disposer d’outils, mais « même muni d’un bon outil, un imbécile reste toujours un imbécile ». Parmi les qualités et talents dont disposent les traducteurs professionnels (indépendants), on peut compter : une grande compétence linguistique et technique, une bonne maîtrise des outils, des talents d’écriture, un savoir-faire commercial, un esprit d’entreprise, une soif de faire des recherches et de trouver l’information, une faculté d’apprentissage et de critique.

03 Un dictionnaire général et un dictionnaire spécialisé suffisent

Et les débutants ou non-traducteurs peuvent bien se mettre à traduire. Loin de là ! Les dictionnaires sont principalement des ouvrages de référence dont le but principal est de favoriser la recherche de la meilleure traduction. Le « bon à tirer » d’une traduction spécifique au contexte n’existe plutôt que rarement dans un dictionnaire. Mon Professeur disait toujours : « La traduction commence là où s’arrête l’utilisation du dictionnaire ». C’était vrai il y a longtemps et reste absolument valable aujourd’hui.

04 Il est impossible de modifier une traduction

Loin de là ! Théoriquement, une traduction n’est jamais terminée. Une traduction peut enfin être « terminée » au terme de la quatrième révision, mais chaque traducteur, ou presque, aura encore quelque chose à « améliorer » lors de la 5e révision. Par ailleurs, dix traductions d’un même texte ne se ressemblent jamais. Donnez à dix traducteurs le même texte en langue source à traduire, et vous obtiendrez dix traductions différentes.

05 Une traduction réussie suppose un diplôme de traducteur

Loin de là ! Il n’est pas impératif d’avoir un diplôme de traducteur, mais celui-ci constitue toutefois une très bonne base pour entrer dans le monde de la traduction professionnelle. Il n’existe pas de voie royale pour y entrer. Il n’est pas rare que des traducteurs non diplômés réalisent de meilleures traductions.

06 Un traducteur médical doit avoir étudié la médecine

Loin de là ! Il est incontestable qu’avoir suivi des études de médecine peut présenter des avantages indéniables pour la qualité des traductions médicales. Mais dans la pratique, de nombreux traducteurs médicaux n’ont pas fait d’études de médecine (d’économie, de droit, etc.). S’ils en avaient fait, ils seraient probablement médecins (économistes, avocats, etc.).

07 Les traducteurs travaillent pour des queues de cerises

Loin de là ! Cela peut être exact pour une partie des traducteurs. Le marché des traducteurs est très fractionné et de nombreux traducteurs travaillent seuls, à leur compte. Une partie d’entre eux exerce une activité annexe de sorte à s’assurer d’autres sources de revenus. Cependant, les traducteurs indépendants à plein temps calculent différemment, et plus particulièrement lorsque leurs revenus proviennent exclusivement de leur activité de traducteur. Tout dépend au final de leur positionnement sur le marché, du type de contrats et du public visé.

08 Les traducteurs demandent des honoraires trop élevés

Loin de là ! Les traducteurs professionnels offrent au moins la même prestation intellectuelle que les médecins, les avocats, les informaticiens, etc., mais n’atteignent pas en moyenne leur niveau d’honoraires. Méfiez-vous des prestataires pratiquant des tarifs peu élevés ! Les bonnes traductions valent bien le tarif demandé, et les moins chères sont à traiter avec prudence.

09 Traduire est une profession intellectuelle et solitaire

Loin de là ! Souvent « intellectuelle », mais pas nécessairement « solitaire ». Bien au contraire. Seule une petite minorité de traducteurs est coupée du monde extérieur aujourd’hui. Nombre d’entre eux sont en contact avec leurs collègues et leurs clients et échangent leurs opinions et leurs savoirs, grâce à l’Internet ! Le téléphone et le courrier électronique existent depuis longtemps, et à ceux-là se sont ajoutés les réseaux sociaux tels que Viadeo, LinkedIn, Twitter et les portails de traducteurs. Régulièrement dans les plus grandes villes, les traducteurs se rencontrent ou organisent des formations continues.

10 Chaque traducteur maîtrise plusieurs langues étrangères

Loin de là ! Contrairement aux idées reçues, une seule combinaison linguistique suffit amplement à générer un volume important de contrats. La traduction de la langue étrangère vers la langue maternelle est la règle, mais il existe quelques exceptions confirmant la règle, surtout quand il s’agit de combinaisons linguistiques rares.

11 Les traducteurs sont à l’aise dans toutes les spécialités

Loin de là ! Connaissez-vous un ophtalmologiste qui soit en même temps cardiologue, ORL, orthopédiste, gynécologue et oncologue ? Atteindre un niveau d’excellence dans une spécialité et s’y maintenir représente déjà un beau défi. En outre, les experts sont plus demandés que les généralistes et obtiennent des honoraires plus élevés.

12 Les traducteurs ont le contenu du dictionnaire dans la tête

Loin de là ! La langue anglaise à elle seule compte plus de 300 000 mots et locutions. Aucun être humain ne dispose d’une aussi grande mémoire « RAM » (mémoire vive) ou « mémoire de disque dur ». Avez-vous connaissance d’un avocat qui connaît de mémoire toutes les lois, tous les textes législatifs et tous les paragraphes traitant de tous les sujets ?

13 Les traducteurs sont des donneurs de leçons

Loin de là ! Les traducteurs sont des perfectionnistes, c’est dans leur nature. S’ils ne l’étaient pas, c’est qu’ils se seraient trompés de métier. Les phrases ou les textes sont examinés à la loupe et sous tous les angles tant qu’ils ne sont pas « parfaits ». Ils sont aiguisés et polis comme des pierres précieuses, jusqu’à ce qu’ils semblent scintiller de tout leur éclat. Dans l’idéal, le lecteur ne doit pas s’apercevoir qu’il s’agit d’une traduction.

14 Les traducteurs sont des femmes dont le partenaire gagne bien sa vie

Loin de là ! Il est exact que la plus grande partie des traducteurs est de sexe féminin, mais les traductrices travaillant à plein temps sont indépendantes et n’ont b évidemment rien contre le fait que leur partenaire soit autonome !

15 Les traducteurs qui posent des questions ont des lacunes dans leur spécialité

Loin de là ! C’est l’inverse. Un traducteur qui pose des questions pour clarifier un fait ou un concept, montre qu’il s’intéresse particulièrement aux préoccupations de son client et qu’il travaille avec professionnalisme. Les traducteurs attentifs découvrent des erreurs dans les textes sources et contribuent ainsi efficacement à en garantir la qualité. Sans tenir compte du fait que les textes originaux sont souvent écrits par des locuteurs non-natifs et sont tellement incompréhensibles que les questions sont inévitables.

16 Un traducteur passe ses journées dans une cabine d‘interprétation

ou encore, toute la journée il démontre sa capacité à faire de l’interprétation. Loin de là ! En effet, une partie des traducteurs travaille aussi en tant qu’interprète, et peu d’interprètes ne traduisent pas également. On ne le répète toutefois jamais assez : un traducteur est maître en matière de langue écrite, tandis qu’un interprète maîtrise l’art de la langue parlée.

17 Celui qui sait traduire, sait également faire de l’interprétation – et inversement

Loin de là ! Il est exact que les traducteurs autant que les interprètes transposent une langue dans une autre. Mais, tandis que les traducteurs se consacrent à la langue écrite, les interprètes transposent la langue parlée. Par conséquent, la traduction exige d’autres capacités et qualifications que l’interprétation. Ces deux disciplines sont enseignées et exercées en tronc commun à l’université, et ce n’est que plus tard que se profile une priorité. Les interprètes ont plutôt une tendance naturelle extravertie et les traducteurs plutôt une tendance naturelle introvertie. Le traducteur est un artisan, l’interprète est un orateur.

18 Les logiciels de MT et de TAO peuvent remplacer les traducteurs

Loin de là ! Dans les mains d’un professionnel, les logiciels de traduction (outils de la MT) peuvent être utiles dans les domaines où les répétitions sont nombreuses ; cependant, ils ne peuvent et ne pourront jamais remplacer les traducteurs humains. Les outils de MT peuvent venir en aide aux traducteurs, mais ne peuvent toutefois aucunement les remplacer. C’est également le cas des environnements de Traduction Assistée par Ordinateur (Outils de la TAO) et les mémoires de traduction. Il ne faut pas faire confondre les outils de la MT et les outils de la TAO.

19 Seul un traducteur qui utilise des outils de TAO, est un bon traducteur

Loin de là ! Logiciels de bureau, technologie de traduction et matériel haut de gamme ne servent à rien quand ceux qui aimeraient bien être traducteurs réalisent des traductions avec l’aide d’outils de TAO. Dans le monde de la traduction également, on peut dire : « à travail médiocre, résultats médiocres ».

20 Celui qui parle deux langues est également capable de traduire

Loin de là ! Il en faut plus (voir le point 02). À quoi servirait-il que l’épouse d’origine américaine de mon ami allemand Felix fasse une traduction médicale dans un anglais parfait, s’il est incorrect du point de vue du contenu et de la terminologie ? Cela reviendrait à dire, comme disent nos amis Allemands : « Opération réussie, patient décédé ».

21 Les traducteurs sont de généreux « créanciers »

Loin de là ! Un paiement à maximum 30 jours d’échéance reste encore éventuellement accepté par certains traducteurs, mais les traducteurs qui accordent à leurs clients un terme d’échéance de plus de 30 jours, leur accordent de facto un crédit sans intérêt. Quand les traducteurs accordent de plus longs termes d‘échéance, ils incluent les intérêts dans leur tarif.

22 Une traduction est excellente dès lors que le client la trouve excellente

Loin de là ! Quel client sans notions de traduction est en mesure de juger la qualité d’une traduction ? Même une bonne traduction qui « sonne bien » peut contenir des erreurs.

 

Rédacteur: © Aniello Scognamiglio, German version: http://anisco.de/?p=970

Traducteurs:
Michèle Le Dily,
Albert Bertin Essama Medjo

 

Si vous voulez en savoir plus:
Allemand: http://www.iti.org.uk/pdfs/trans/German.pdf
Anglais: http://atanet.org/docs/Getting_it_right.pdf
Italien: http://www.aiti.org/pubblicazioni.html

 

Image: Tony Hegewald (pixelio.de)

Was Sie schon immer über das Übersetzen und Dolmetschen wissen wollten – Die 22 häufigsten Irrtümer

Die Vorstellungen, die über den Beruf des Übersetzers kursieren, stammen entweder aus den 70er Jahren, basieren auf unverwüstlichen Vorurteilen oder sind schlicht und ergreifend falsch. Wenn Sie Nichtübersetzer und Branchenfremde fragen, was sie sich unter einem Übersetzer vorstellen, werden Sie eine oder mehrere der folgenden, weit verbreiteten Antworten erhalten:

01 Übersetzen ist das Übertragen von Wörtern in eine andere Sprache

Weit gefehlt! Auf kurze, eindeutige, kontextunabhängige Wörter und Sätze mag das zutreffen. In der Regel geht es aber darum, Sinn und Inhalte zielgruppengerecht zu übertragen. Das ist ein Grund, warum maschinell erstellte Übersetzungen oft inakzeptable Ergebnisse liefern. Beispiel: „Egal, was sie trinken will, besorg’s ihr.“ Viel Fantasie ist nicht erforderlich, um sich die möglichen Folgen einer Fehlübersetzung vorzustellen.

02 Übersetzen ist ein Kinderspiel

Ein Personal Computer und ein paar Softwareprogramme genügen und schon kann man loslegen. Weit gefehlt! Werkzeuge sind unverzichtbar, aber „A fool with a tool is still a fool“. Professionelle (freiberufliche) Übersetzer sind u. a. mit folgenden Fertigkeiten und Eigenschaften ausgestattet: Profunde Sprach- und Fachkenntnisse, Werkzeugkenntnisse, Schreibfertigkeiten, betriebswirtschaftliches Know-how, unternehmerisches Denken, Informations- und Recherchehunger, Lern- und Kritikfähigkeit.

03 Ein gemeinsprachliches Wörterbuch und ein Fachwörterbuch genügen

und schon können sich Einsteiger oder Nichtübersetzer ans Übersetzen machen. Weit gefehlt! Wörterbücher sind in erster Linie Nachschlagewerke, deren Hauptzweck darin besteht, die Suche nach der bestmöglichen Übersetzung zu unterstützen. Die kontextspezifische, druckreife Übersetzung steht jedoch eher selten in einem Wörterbuch. Meine Professorin pflegte immer zu sagen: „Das Übersetzen fängt dort an, wo das Wörterbuch aufhört.“ Das war vor vielen Jahren so und trifft auch heute noch den Nagel auf den Kopf.

04 Eine Übersetzung ist unantastbar

Weit gefehlt! Theoretisch ist eine Übersetzung nie fertig. Nach vier Überarbeitungen mag die Übersetzung endlich „rund“ sein, doch bei der 5. Überarbeitung wird fast jeder Übersetzer noch etwas zu „verbessern“ haben. Darüber hinaus stimmen zehn Übersetzungen desselben Textes nie überein. Geben Sie zehn Übersetzern denselben Ausgangstext und Sie werden zehn verschiedene Übersetzungen erhalten.

05 Erfolgreiches Übersetzen setzt ein Übersetzerdiplom voraus

Weit gefehlt! Ein Übersetzerdiplom ist nicht zwingend, es ist aber eine sehr gute Basis für den Einstieg in die Welt des professionellen Übersetzens. Den Königsweg zum Übersetzen gibt es nicht. Nicht selten bringen Übersetzer ohne Diplom die besseren Übersetzungen zustande.

06 Ein Medizinübersetzer muss Medizin studiert haben

Weit gefehlt! Es ist unstrittig, dass ein Medizinstudium sich sehr vorteilhaft auf die Qualität von Medizinübersetzungen auswirken kann. In der Praxis haben jedoch viele Medizinübersetzer nicht Medizin (Wirtschaft, Recht usw.) studiert. Hätten sie das, wären sie vermutlich Arzt (Betriebswirt, Rechtsanwalt usw.).

07 Übersetzer arbeiten für Peanuts

Weit gefehlt! Auf einen Teil der Übersetzer mag das zutreffen. Der Übersetzermarkt ist sehr zersplittert und viele Übersetzer sind Einzelunternehmen. Ein Teil ist nebenberuflich tätig, so dass andere Einkommensquellen den Lebensunterhalt sichern. Freiberufliche Vollzeitübersetzer kalkulieren jedoch anders, insbesondere wenn Einnahmen ausschließlich durch Übersetzungstätigkeit erzielt werden. Letzten Endes kommt es auf die Positionierung im Markt, auf die Art der Aufträge und auf die Zielgruppe an.

08 Übersetzer verlangen zu viel Geld

Weit gefehlt! Professionelle Übersetzer erbringen mindestens dieselbe intellektuelle Leistung wie Ärzte, Anwälte, Informatiker usw., sie erreichen aber im Durchschnitt nicht deren Honorarniveau. Hüten Sie sich vor Billiganbietern! Gute Übersetzungen sind ihr Geld wert, billige sind mit Vorsicht zu genießen.

09 Übersetzen ist eine intellektuelle und einsame Beschäftigung

Weit gefehlt! „Intellektuell“ trifft in vielen Fällen zu, aber „einsam“ nicht unbedingt. Heute ist kaum ein Übersetzer von der Außenwelt abgeschnitten, ganz im Gegenteil. Viele sind mit Kollegen und Kunden vernetzt und tauschen Meinungen und Wissen aus, Internet sei Dank! Telefon und E-Mail gibt es schon lange, soziale Netzwerke wie XING, LinkedIn, Twitter und Übersetzerportale sind hinzugekommen. In größeren Städten finden regelmäßige Übersetzerstammtische oder Fortbildungsveranstaltungen statt.

10 Jeder Übersetzer beherrscht zahlreiche Fremdsprachen

Weit gefehlt! Entgegen der landläufigen Meinung ist eine Sprachkombination völlig ausreichend und kann für ein zufriedenstellendes Auftragsvolumen sorgen. Das Übersetzen aus der Fremdsprache in die Muttersprache ist Standard – Ausnahmen bestätigen die Regel, vor allem, wenn es sich um seltene Sprachkombinationen handelt.

11 Übersetzer sind in allen Fachgebieten zuhause

Weit gefehlt! Kennen Sie einen Augenarzt, der zugleich Herzspezialist, HNO, Orthopäde, Gynäkologe und Onkologe ist? Es ist schon eine große Herausforderung, in einem Fachgebiet Exzellenz-Status zu erreichen und auf dem Laufenden zu bleiben. Darüber hinaus sind Experten gefragter als Generalisten und erzielen höhere Honorare.

12 Übersetzer haben den Inhalt von Wörterbüchern im Kopf

Weit gefehlt! Allein die englische Sprache kennt über 300.000 Wörter und Redewendungen. Kein Mensch verfügt über so viel „RAM“ (random-access memory) oder „Festplattenspeicher“. Ist Ihnen ein Anwalt bekannt, der alle Gesetze, Gesetzestexte und Paragraphen aller Themenbereiche auswendig kennt?

13 Übersetzer sind Besserwisser

Weit gefehlt! Übersetzer sind Perfektionisten, das liegt in der Natur der Sache. Wären sie es nicht, hätten sie ihren Beruf verfehlt. Sätze oder Texte werden so lange von allen Seiten unter die Lupe genommen, bis sie „perfekt” sind. Sie werden wie Edelsteine geschliffen und poliert, bis sie in vollem Glanz erscheinen. Im Idealfall kann der Leser nicht erkennen, dass es sich um eine Übersetzung handelt.

14 Übersetzer sind Frauen mit einem gut verdienenden Partner

Weit gefehlt! Zutreffend ist, dass der Großteil der Übersetzer weiblichen Geschlechts ist, aber Vollzeit arbeitende Übersetzerinnen sind unabhängig und haben nichts dagegen, wenn ihre Partner auf eigenen Beinen stehen.

15 Übersetzer, die Fragen stellen, haben fachliche Defizite

Weit gefehlt! Das Gegenteil ist der Fall. Ein Übersetzer, der Fragen zur Klärung eines Sachverhaltes oder eines Begriffes stellt, zeigt, dass er sich sehr intensiv mit dem Anliegen des Kunden befasst und professionell arbeitet. Sorgfältige Übersetzer decken Fehler in den Ausgangstexten auf und tragen somit wesentlich zur Qualitätssicherung bei. Davon abgesehen sind die Ausgangstexte nicht selten von Nichtmuttersprachlern verfasst und so unverständlich, dass Rückfragen unvermeidbar sind.

16 Ein Übersetzer verbringt den Tag in einer Dolmetscherkabine

oder er stellt sein Können den ganzen Tag in Dolmetschersituationen unter Beweis. Weit gefehlt! Tatsächlich ist ein Teil der Übersetzer auch als Dolmetscher tätig, und nicht wenige Dolmetscher übersetzen auch, aber es kann nicht oft genug wiederholt werden: Ein Übersetzer ist Meister der geschriebenen Sprache, während ein Dolmetscher die Kunst der gesprochenen Sprache beherrscht.

17 Wer übersetzen kann, der kann auch dolmetschen – und umgekehrt

Weit gefehlt! Richtig ist, dass sowohl Übersetzer als auch Dolmetscher Sprache übertragen. Aber: Während Übersetzer sich der geschriebenen Sprache widmen, übertragen Dolmetscher gesprochene Sprache. Folglich erfordert das Übersetzen ganz andere Fähigkeiten und Qualifikationen als das Dolmetschen. An Universitäten wird im Grundstudium beides gelehrt und eingeübt, danach kristallisiert sich ein Schwerpunkt heraus. Tendenziell sind Dolmetscher extrovertiert, Übersetzer introvertiert. Übersetzen ist Handwerk, Dolmetschen ist Mundwerk.

18 Übersetzer lassen sich durch MT- und CAT-Software ersetzen

Weit gefehlt! Maschinelle Übersetzungsprogramme (MT-Tools) können in den Händen von Profis in Bereichen mit hohen Wiederholungsanteilen nützlich sein, sie können und werden humane Übersetzer jedoch niemals verdrängen. MT-Tools können Übersetzer durchaus ergänzen, sie können sie aber keineswegs ersetzen. Gleiches gilt für computergestützte Übersetzungsumgebungen (CAT-Tools) und Übersetzungsdatenbanken (translation memories). MT-Tools sind nicht mit CAT-Tools zu verwechseln.

19 Nur ein Übersetzer, der CAT-Tools einsetzt, ist ein guter Übersetzer

Weit gefehlt! Office-Software, Übersetzungstechnologie und Hardware vom Feinsten nützen nichts, wenn Möchtegernübersetzer Übersetzungen mithilfe von CAT-Tools anfertigen. Auch in der Übersetzerwelt gilt: „Garbage in, garbage out“.

20 Jeder, der zwei Sprachen spricht, kann auch übersetzen

Weit gefehlt! Es gehört mehr dazu (siehe Punkt 02). Was nützt es, wenn die amerikanische Frau meines deutschen Freundes Felix aus einer Medizinübersetzung einen perfekten englischen Text macht, der aber inhaltlich und terminologisch fehlerhaft ist? Das ist wie “Operation gelungen, Patient tot.

21 Übersetzer sind großzügige „Kreditgeber“

Weit gefehlt! Ein Zahlungsziel von maximal 30 Tagen wird von einigen Übersetzern unter Umständen noch akzeptiert, aber Übersetzer, die ihren Kunden ein Zahlungsziel von mehr als 30 Tagen einräumen, gewähren ihnen de facto einen zinslosen Kredit. Wenn Übersetzer längere Zahlungsziele einräumen, sind die Zinsen im Preis enthalten.

22 Eine Übersetzung ist top, wenn der Kunde sie top findet

Weit gefehlt! Welcher Kunde ohne Übersetzungshintergrund ist in der Lage, die Qualität einer Übersetzung beurteilen zu können? Selbst eine richtige und „gut klingende“ Übersetzung kann Fehler enthalten.

Autor: Aniello Scognamiglio, als PDF-Download abrufbar: TransInterpret22.pdf

Ein Dankeschön an Frau Hippe-Heisler, die mich zum Schreiben des Artikels inspiriert hat:

http://hippe-heisler.blogspot.co.uk/2011/09/top-10-misconceptions-about-translation.html

 

Wenn Sie mehr erfahren möchten:

Deutsch: http://www.iti.org.uk/pdfs/trans/German.pdf

Englisch: http://atanet.org/docs/Getting_it_right.pdf

Italienisch: http://www.aiti.org/pubblicazioni.html

 

Fotonachweis: Gerd Altmann (pixelio.de)

2. Internationale Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft”

2. Internationale Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft”

Berlin, 16. Februar 2012

Der Bundesverband der Dolmetscher und
Übersetzer e. V. (BDÜ) veranstaltet vom 28. bis 30. September 2012 die
2. Internationale Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft“ in Berlin.
Das Leitthema der diesjährigen Veranstaltung lautet “Dolmetscher und
Übersetzer: Experten für internationale Fachkommunikation”. Damit
rückt der Verband die Expertenkompetenz von Dolmetschern und
Übersetzern sowie den aktuellen Trend zur Spezialisierung in den
Fokus.

Die Teilnehmer können sich aus rund 150 Vorträgen,
Seminaren und Workshops ein individuelles Programm
zusammenstellen. Darunter sind Veranstaltungen zu übergeordneten
Themen wie Marketing und Terminologieverwaltung ebenso wie
Fachvorträge zum Dolmetschen im Gesundheitswesen,
Softwarelokalisierung oder Literaturübersetzen. Eine begleitende
Fachmesse und eine Stellenbörse runden das Tagungsprogramm
ab. Die Fachkonferenz richtet sich an Dolmetscher und Übersetzer –
ob selbstständig tätig oder angestellt. Studierenden gewährt die
Veranstaltung interessante Einblicke in die Berufspraxis.

Der Verband konnte prominente Keynotespeaker für den Kongress
gewinnen. Den Eröffnungsvortrag hält Prof. Dr. Annette Schavan,
Bundesministerin für Bildung und Forschung. “Um sich auf
internationaler Ebene auszutauschen oder um wissenschaftliche
Erkenntnisse in die Gesellschaft zu vermitteln, brauchen
Forscherinnen und Forscher ein Sprachverständnis, das sie
außerhalb ihrer Muttersprache nicht immer haben”, so Schavan. “Oft
geht es darum, neue Ideen und extrem komplexe Zusammenhänge
zu erklären. Hier tragen professionelle Übersetzer zu einem
besseren Verständnis bei.”

Die Online-Anmeldung zur Fachkonferenz ist ab sofort möglich. Der
Veranstalter erwartet 1.500 Teilnehmer aus dem In- und Ausland und
empfiehlt eine zeitige Buchung, denn die Plätze für Seminare und
Workshops sind limitiert. Wer sich bis 31. Mai 2012 anmeldet,
profitiert von einem Frühbucherrabatt. Nähere Informationen zum
Programm der Fachkonferenz und zur Online-Anmeldung gibt es im
Internet unter www.uebersetzen-in-die-zukunft.de.

 

 

 

 

Die Konferenzdaten auf einen Blick:
2. Internationale Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft”
“Dolmetscher und Übersetzer: Experten für internationale Fachkommunikation”
28. – 30. September 2012
Beginn: Freitag 12.30 Uhr (Einlass ab 9.00 Uhr)
Ende: Sonntag 15.00 Uhr
Freie Universität Berlin
Henry-Ford-Bau, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem
www.uebersetzen-in-die-zukunft.de

Über die Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft”:
Die Internationale Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft” ist eine Veranstaltung
des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ). Mit der
Fachkonferenz will der Verband in Europa eine Plattform für den Austausch von
Dolmetschern und Übersetzern aus der ganzen Welt schaffen. Neben Vorträgen,
Seminaren und Workshops gibt es eine Stellenbörse sowie eine Fachmesse. An der
ersten Fachkonferenz im September 2009 nahmen rund 1.600 Teilnehmer aus über
40 Ländern teil. Die BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH, ein
Tochterunternehmen des BDÜ, ist Organisator der Veranstaltung. Weitere
Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.uebersetzen-in-die-zukunft.de.

Über den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ):
Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) mit Sitz in Berlin
vertritt seit über 50 Jahren die Interessen von Dolmetschern und Übersetzern
gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Mit mehr als 7.000 Mitgliedern repräsentiert der
BDÜ über 75 Prozent aller organisierten Dolmetscher und Übersetzer. Er ist damit der
größte Berufsverband für Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland und Europa.
Weitere Informationen über den Verband gibt es unter www.bdue.de.

Quelle: Pressemitteilung der BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH vom 16. Februar 2012