20. Internationaler Übersetzerkongress in Berlin

Der 20. Weltkongress des Internationalen Übersetzerverbandes FIT findet vom 4. – 6. August erstmals in Berlin statt. Die internationale Veranstaltung richtet sich an Übersetzer, Dolmetscher und Terminologen aus der ganzen Welt. Organisator der Veranstaltung ist der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer.

(Berlin, 3. April 2014) Wie arbeiten Dolmetscher und Übersetzer in Zukunft? Um aktuelle Themen und Trends der Branche geht es auf dem 20. Weltkongress des Internationalen Übersetzerverbandes FIT (Fédération Internationale des Traducteurs) vom 4. – 6. August in Berlin. An drei Tagen gibt es mehr als 200 Vorträge, Podiumsdiskussionen, Posterpräsentationen und Kurzseminare. Das Themenangebot reicht von Literaturübersetzen, Dolmetschen im juristischen Bereich und Terminologie bis hin zu Marketing für Dolmetscher und Übersetzer. 16 Veranstaltungen widmen sich dem Themenschwerpunkt „Mensch und Maschine“. Dabei gehen Experten der Frage nach, wo die Chancen und Risiken maschineller Übersetzung liegen. Die Kongresssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Gut ein Drittel der Veranstaltungen wird verdolmetscht. Der FIT-Weltkongress richtet sich an Dolmetscher, Übersetzer und Terminologen sowie an Hochschullehrer und Studierende dieses Fachbereichs. Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) ist Ausrichter der Veranstaltung. Noch bis 30. April gilt ein Frühbucherrabatt (www.fit2014.org).

Was den Weltkongress auszeichnet, ist seine Internationalität. Der Veranstalter, der Internationale Übersetzerverband FIT, ist der größte internationale Zusammenschluss von Übersetzer-, Dolmetscher- und Terminologenverbänden der Welt. Über 120 Berufsverbände und Ausbildungsinstitute aus 60 Ländern sind Mitglied des Dachverbandes FIT. Alle drei Jahre findet ein Weltkongress in einem anderen Land statt. Nach Stationen in Schanghai und San Francisco findet der FIT-Weltkongress nun erstmals in Berlin statt. Es haben sich bereits Teilnehmer aus mehr als 50 Ländern registriert. Sie kommen beispielsweise aus
Ägypten, Südafrika, Kanada und der Volksrepublik China. Auch die Experten, die ihr Wissen auf dem Kongress weitergeben, reisen aus der ganzen Welt an.

Der Fokus der Veranstaltung liegt auf Erfahrungsaustausch, Weiterbildung und Netzwerken. Für Dolmetscher und Übersetzer aus deutschsprachigen Ländern bietet sich die einmalige Gelegenheit, persönliche Kontakte zu Berufskollegen rund um den Globus zu knüpfen. Um das internationale Netzwerken zu erleichtern, gibt es für registrierte Teilnehmer über die Konferenzwebsite die Möglichkeit, mit anderen Teilnehmern in Kontakt zu treten und sich auf dem Kongress zu verabreden. Eine Stellenbörse und eine begleitende Fachmesse
ergänzen das Kongressprogramm.

„Das Unübersetzbare übersetzen“
In der Eröffnungsveranstaltung am 4. August geht es um „Das Unübersetzbare übersetzen – ein Thema nur für Literaturübersetzer?“. Es diskutieren Oili Suominen und Per Øhrgaard, zwei der „dienstältesten“ Übersetzer der Werke von Günter Grass. Im Gespräch mit Übersetzerin Susanne Höbel, Präsidentin des Freundeskreises zur Förderung literarischer und wissenschaftlicher Übersetzungen, dreht sich alles um ein Thema, vor dem viele Übersetzer bei ihrer täglichen Arbeit stehen: Texte zu übersetzen, „die eigentlich nicht zu
übersetzen sind“. Die Eröffnungsveranstaltung soll dazu anregen, den alltäglichen Herausforderungen des Übersetzens unterschiedlichster Textsorten nachzuspüren und seine Facetten zu beleuchten.

Die Eröffnungsveranstaltung zeigt eine weitere Stärke des FIT-Weltkongresses: Das Programm ist „aus der Praxis für die Praxis“. Wer sich bis zum 30. April anmeldet, profitiert von einem Frühbucherrabatt. Studierende zahlen eine ermäßigte Teilnahmegebühr. Nähere Informationen zum Programm und Anmeldung zum FIT-Weltkongress unter www.fit2014.org.

Quelle: Presseinformation des BDÜ am 03. April 2014
Text: Birgit Golms, www.golms-communications.com
Bildnachweis: BDÜ – www.presse.bdue.de

Übersetzen unter Druck

Seminar in Berlin

Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) hat sich zu einem bundesweiten Seminaranbieter mit 200 Fortbildungen im Jahr entwickelt. Das Angebot richtet sich speziell an Dolmetscher und Übersetzer: Am 17. und 18. Mai dreht sich beispielsweise im Seminar „Übersetzen unter Druck“ in Berlin alles um wirksame Strategien, mit denen Übersetzer stressige Situationen optimal meistern. Seminarleiter Dr. Gregor Wittke vermittelt, wie Übersetzer in schwierigen Momenten Ruhe bewahren und unter erschwerten Bedingungen gute Arbeit leisten können. Der Diplom-Psychologe arbeitet unter anderem im Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes und ist auf Stressbewältigung am Arbeitsplatz spezialisiert. Das Seminar findet am Freitag von 18 bis 21 Uhr und am Samstag von 10 bis 17 Uhr im Hotel Art Nouveau in der Leibnizstraße 59 in 10629 Berlin (City West) statt. Die Seminargebühr beträgt 205 Euro. Nähere Informationen sind auf der BDÜ-Website unter www.bdue.de zu finden.

Übersetzer spüren hautnah die Folgen der Globalisierung, denn der Umfang der Übersetzungen nimmt zu und der Zeitdruck steigt. Immer mehr und immer schneller ist zu übersetzen. Oft müssen Übersetzungen von Büchern, Bedienungsanleitungen oder Webseiten in mehreren Sprachen gleichzeitig fertiggestellt sein. All dies kann im Übersetzeralltag zu Stresssituationen führen, insbesondere da mehr als die Hälfte aller Übersetzer in Deutschland selbstständig tätig ist und alleine arbeitet. Etwa 38.000 Dolmetscher und Übersetzer gibt es laut Mikrozensus in Deutschland. Der Markt der Sprachdienstleistungen wächst jedes Jahr um mehr als 10 Prozent.

Mit seinem Seminarangebot trägt der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer den besonderen Anforderungen der Branche Rechnung. Er unterstützt Freiberufler mit Seminaren zu Themen wie Marketing, Akquise oder Honorarverhandlungen. Für erfahrene Übersetzer bietet der Verband Fortbildungen zu speziellen Fachthemen an: so zum Beispiel „Fahrzeugtechnik“ in München, „Medizinische Fachsprache und Terminologie“ in Leipzig oder „Übersetzen von Arztberichten aus dem spanischen Raum“ in Köln. Die Seminarteilnahme steht allen Interessierten offen. Informationen zu den Seminarangeboten des BDÜ gibt es im Internet unter www.bdue.de.

Quelle: Presseinformation des BDÜ am 24. April 2013
Text: Birgit Golms, www.golms-communications.com
Bildnachweis: Tony Hegewald – pixelio.de

Laien im Justizbereich als Übersetzer und Dolmetscher? Nein, danke!

Deutsche Berufsverbände für Dolmetscher und Übersetzer rufen zur Mitzeichnung einer gemeinsamen E-Petition auf. Sie fordern darin eine deutliche Erhöhung der Honorare von Dolmetschern und Übersetzern, die für die Justiz arbeiten. Damit wollen sie auf ein entsprechendes Kostenrechtsmodernisierungsgesetz Einfluss nehmen, über das zurzeit im Bundestag beraten wird. Die Mitzeichnungsfrist läuft noch bis 26. März 2013.

Schon mehr als 2.500 Zeichner hat die E-Petition „Rechtspflegekosten – Erhöhung der Vergütung für Dolmetscher und Übersetzer“, die seit einigen Tagen auf der Website des Bundestages steht. André Lindemann, Präsident des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ), hat die Petition im Namen der Branchenverbände eingereicht. Darin fordert er als Petent die Erhöhung der Honorare von freiberuflichen Dolmetschern und Übersetzern, die für die Justiz tätig sind. Die Verbände fürchten, dass qualifizierte Sprachmittler sonst langfristig in andere Fachgebiete abwandern und die Justiz zunehmend mit Laiendolmetschern arbeitet. Interessierte können die E-Petition mit der Nummer 37857 bis 26. März online mitzeichnen: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2012/_11/_15/Petition_37857.html.

Die Honorare der für die Justiz tätigen Dolmetscher und Übersetzer sind durch das Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG) aus dem Jahr 2004 geregelt und sollen bis Sommer 2013 novelliert werden. In der E-Petition formulierte Forderungen sind unter anderem:

  • eine deutliche Anhebung der Honorare für Dolmetscher,
  • Zuschläge für Nachtarbeit sowie die Tätigkeit an Sonn- und Feiertagen,
  • die Anpassung des Ausfallhonorars an die marktüblichen Regelungen,
  • eine deutliche Erhöhung der Vergütung für Übersetzer,
  • die Streichung der Vergütungsvereinbarungen nach § 14 JVEG und
  • eine Verpflichtung aller staatlichen Ermittlungsbehörden zur Vergütung nach den Sätzen des JVEG.

Seit Jahren beobachten und kritisieren die Verbände ein schleichendes Absinken der Honorare. Nur ein faires und angemessenes Vergütungssystem kann nach ihrer Überzeugung verhindern, dass sich immer mehr qualifizierte Dolmetscher und Übersetzer von der Arbeit für die Justiz verabschieden und zunehmend Laien als Dolmetscher und Übersetzer zum Einsatz kommen – mit entsprechend mangelhaften Leistungen und negativen Konsequenzen für alle an einem Verfahren beteiligten Parteien. „Die Qualität der Sprachmittlung in Straf- und Zivilverfahren ist von elementarer rechtsstaatlicher Bedeutung“, so BDÜ-Präsident André Lindemann. „Es geht um die Sicherung der Rechte der Betroffenen, Menschenwürde und Gerechtigkeit.“ Von der Qualität der Arbeit eines
Gerichtsdolmetschers könne ein Freispruch oder eine Verurteilung abhängen, ein Fehler könne schwerwiegende Folgen haben. Laut Grundgesetz hat jeder Beteiligte in einem Verfahren das Recht auf einen Dolmetscher oder Übersetzer, wenn er der deutschen Sprache nicht hinreichend mächtig ist. Der Verband schätzt, dass in jedem fünften Verfahren in Deutschland ein Gerichtsdolmetscher im Einsatz ist. Ein Direktlink zur E-Petition ist auch auf der BDÜ-Website unter „Aktuelles“ zu finden (www.bdue.de).

Die an der Erarbeitung der Petition beteiligten Berufsverbände sind:

  • BDÜ (Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer),
  • ADÜ Nord (Assoziierte Dolmetscher und Übersetzer in Norddeutschland),
  • ATICOM (Fachverband der Berufsübersetzer und Berufsdolmetscher),
  • VÜD (Verband der Übersetzer und Dolmetscher),
  • VVU BW (Verband der allgemein beeidigten Verhandlungsdolmetscher und der öffentlich bestellten und beeidigten Urkundenübersetzer in Baden-Württemberg) und
  • ABDÜ (Verein öffentlich bestellter und allgemein beeidigter Dolmetscher und Übersetzer Sachsen-Anhalt).
Quelle: Presseinformation des BDÜ am 7. März 2013

Bildnachweis: Gerd Altmann – pixelio.de

Mit dem Export boomt auch die Übersetzungsbranche

Für deutsche Exporteure war 2012 ein gutes Jahr, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen. Im Windschatten des Außenhandels boomte auch die
Übersetzungsbranche. Experten des US-Beratungsunternehmens Common Sense Advisory schätzen das weltweite Wachstum der Sprachdienstleistungsbranche im Jahr 2012 auf 12 Prozent und das Marktvolumen auf 33,5 Milliarden US-Dollar. Der Bundesverband der
Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) wollte wissen, wie sich diese Entwicklung in Deutschland bemerkbar macht und führte im Januar eine anonyme Online-Umfrage in den Reihen seiner über 7.000 Mitglieder durch. Gefragt wurde nach der Auftragslage 2012 und der Honorarentwicklung. Ergebnis: 45 Prozent der Befragten gaben an, dass das Auftragsvolumen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist, bei 23 Prozent blieb es gleich, 32 Prozent verzeichneten einen Auftragsrückgang. Das Honorar stagnierte bei 67 Prozent der Teilnehmer, 24 Prozent erzielten höhere Honorare. Insgesamt beteiligten sich 660 Dolmetscher und Übersetzer an der Kurzumfrage.

„Die steigende Nachfrage zeigt, dass gute Übersetzungen und Dolmetscherleistungen für den Export eine wichtige Rolle spielen“, so BDÜ-Präsident André Lindemann. „Dolmetscher und Übersetzer sind ein wichtiges Zahnrad im Getriebe der Exportwirtschaft.“ Das Umfrageergebnis zeige jedoch auch, dass nicht alle von der höheren Nachfrage profitieren – und das Honorar nicht automatisch wächst. „Übersetzer müssen immer schneller arbeiten und sich einem harten Preiskampf stellen.“ Weit mehr als die Hälfte der 38.000 Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland arbeitet laut Mikrozensus 2011 freiberuflich.

Ein Grund für den Preiskampf ist der sogenannte „graue Markt“: Um Übersetzungskosten zu sparen, wählen viele Unternehmen den günstigsten Anbieter aus. Doch diese Strategie geht oft nicht auf. Immer wieder hört der Verband von Fällen, bei denen Übersetzungen – vielleicht schon in Broschüren gedruckt – von Vertriebsleuten in den Auslandsfilialen der Unternehmen als fehlerhaft beanstandet werden. Lindemann: „Übersetzer ist nicht gleich Übersetzer. Die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt. Theoretisch kann sich jeder so nennen.“ Schnell könnten schlechte Übersetzungen dann zu Erfolgsbremsen werden.

Der Verband rät Unternehmen, nur mit Profis zusammenzuarbeiten, die für den Beruf qualifiziert sind und Erfahrung in der gewünschten Branche mitbringen. Hilfe bei der Suche nach geprüften Dolmetschern und Übersetzern bietet die Online-Datenbank des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer: Dort lassen sich kostenfrei die Kontaktdaten von über 7.000 Dolmetschern und Übersetzern für mehr als 80 Sprachen nach Fachgebieten recherchieren. Alle dort verzeichneten Sprachexperten sind Mitglied im BDÜ und mussten vor der Aufnahme in den Verband ihre Qualifikation für den Beruf nachweisen (www.bdue.de).

Zur Online-Umfrage: Die Kurzumfrage wurde vom 21.1. bis 27.1.2013 vom Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) in den Reihen seiner Mitglieder durchgeführt. 660
Dolmetscher und Übersetzer nahmen an der anonymen Befragung teil. Der BDÜ ist mit über 7.000 Mitgliedern die größte berufsständische Vereinigung der Branche in Deutschland und
repräsentiert mehr als 75 Prozent aller organisierten Dolmetscher und Übersetzer. Die Mitglieder des BDÜ sind Einzelpersonen, Agenturen können nicht Mitglied werden.

Quelle: BDÜ, Pressemitteilung vom 31. Januar 2013

 

Tout ce que vous avez toujours voulu savoir sur la Traduction et l’Interprétation – Les 22 erreurs de jugement les plus fréquentes

Les idées qui circulent sur le métier de traducteur remontent aux années 70. Elles trainent avec elles d’éternels préjugés, ou encore, elles sont purement et simplement erronées. Si vous demandez à des non-traducteurs et à des personnes étrangères à la profession quelle image ils se font d’un traducteur, vous obtiendrez une ou plusieurs des réponses suivantes que l’on trouve parmi les plus répandues :

01 Traduire, c’est transposer les mots d’une langue dans une autre langue

Loin de là ! Si cela peut s’appliquer à des mots ou à des phrases courtes et claires ne dépendant d’aucun contexte, il s’agit néanmoins en règle générale de transposer des sens et des contenus qui s’adressent à des publics ciblés. C’est pourquoi les traductions produites automatiquement livrent des résultats souvent inacceptables. Exemple : « Prends sa main et baise-la ». Il n’est pas nécessaire d’avoir beaucoup d’imagination pour se faire une idée des conséquences qu’une mauvaise traduction est susceptible d’entraîner.

02 Traduire est un jeu d‘enfant

Il suffit de disposer d’un ordinateur, de quelques logiciels, et l’on peut s’y mettre. Loin de là ! Certes, il faut disposer d’outils, mais « même muni d’un bon outil, un imbécile reste toujours un imbécile ». Parmi les qualités et talents dont disposent les traducteurs professionnels (indépendants), on peut compter : une grande compétence linguistique et technique, une bonne maîtrise des outils, des talents d’écriture, un savoir-faire commercial, un esprit d’entreprise, une soif de faire des recherches et de trouver l’information, une faculté d’apprentissage et de critique.

03 Un dictionnaire général et un dictionnaire spécialisé suffisent

Et les débutants ou non-traducteurs peuvent bien se mettre à traduire. Loin de là ! Les dictionnaires sont principalement des ouvrages de référence dont le but principal est de favoriser la recherche de la meilleure traduction. Le « bon à tirer » d’une traduction spécifique au contexte n’existe plutôt que rarement dans un dictionnaire. Mon Professeur disait toujours : « La traduction commence là où s’arrête l’utilisation du dictionnaire ». C’était vrai il y a longtemps et reste absolument valable aujourd’hui.

04 Il est impossible de modifier une traduction

Loin de là ! Théoriquement, une traduction n’est jamais terminée. Une traduction peut enfin être « terminée » au terme de la quatrième révision, mais chaque traducteur, ou presque, aura encore quelque chose à « améliorer » lors de la 5e révision. Par ailleurs, dix traductions d’un même texte ne se ressemblent jamais. Donnez à dix traducteurs le même texte en langue source à traduire, et vous obtiendrez dix traductions différentes.

05 Une traduction réussie suppose un diplôme de traducteur

Loin de là ! Il n’est pas impératif d’avoir un diplôme de traducteur, mais celui-ci constitue toutefois une très bonne base pour entrer dans le monde de la traduction professionnelle. Il n’existe pas de voie royale pour y entrer. Il n’est pas rare que des traducteurs non diplômés réalisent de meilleures traductions.

06 Un traducteur médical doit avoir étudié la médecine

Loin de là ! Il est incontestable qu’avoir suivi des études de médecine peut présenter des avantages indéniables pour la qualité des traductions médicales. Mais dans la pratique, de nombreux traducteurs médicaux n’ont pas fait d’études de médecine (d’économie, de droit, etc.). S’ils en avaient fait, ils seraient probablement médecins (économistes, avocats, etc.).

07 Les traducteurs travaillent pour des queues de cerises

Loin de là ! Cela peut être exact pour une partie des traducteurs. Le marché des traducteurs est très fractionné et de nombreux traducteurs travaillent seuls, à leur compte. Une partie d’entre eux exerce une activité annexe de sorte à s’assurer d’autres sources de revenus. Cependant, les traducteurs indépendants à plein temps calculent différemment, et plus particulièrement lorsque leurs revenus proviennent exclusivement de leur activité de traducteur. Tout dépend au final de leur positionnement sur le marché, du type de contrats et du public visé.

08 Les traducteurs demandent des honoraires trop élevés

Loin de là ! Les traducteurs professionnels offrent au moins la même prestation intellectuelle que les médecins, les avocats, les informaticiens, etc., mais n’atteignent pas en moyenne leur niveau d’honoraires. Méfiez-vous des prestataires pratiquant des tarifs peu élevés ! Les bonnes traductions valent bien le tarif demandé, et les moins chères sont à traiter avec prudence.

09 Traduire est une profession intellectuelle et solitaire

Loin de là ! Souvent « intellectuelle », mais pas nécessairement « solitaire ». Bien au contraire. Seule une petite minorité de traducteurs est coupée du monde extérieur aujourd’hui. Nombre d’entre eux sont en contact avec leurs collègues et leurs clients et échangent leurs opinions et leurs savoirs, grâce à l’Internet ! Le téléphone et le courrier électronique existent depuis longtemps, et à ceux-là se sont ajoutés les réseaux sociaux tels que Viadeo, LinkedIn, Twitter et les portails de traducteurs. Régulièrement dans les plus grandes villes, les traducteurs se rencontrent ou organisent des formations continues.

10 Chaque traducteur maîtrise plusieurs langues étrangères

Loin de là ! Contrairement aux idées reçues, une seule combinaison linguistique suffit amplement à générer un volume important de contrats. La traduction de la langue étrangère vers la langue maternelle est la règle, mais il existe quelques exceptions confirmant la règle, surtout quand il s’agit de combinaisons linguistiques rares.

11 Les traducteurs sont à l’aise dans toutes les spécialités

Loin de là ! Connaissez-vous un ophtalmologiste qui soit en même temps cardiologue, ORL, orthopédiste, gynécologue et oncologue ? Atteindre un niveau d’excellence dans une spécialité et s’y maintenir représente déjà un beau défi. En outre, les experts sont plus demandés que les généralistes et obtiennent des honoraires plus élevés.

12 Les traducteurs ont le contenu du dictionnaire dans la tête

Loin de là ! La langue anglaise à elle seule compte plus de 300 000 mots et locutions. Aucun être humain ne dispose d’une aussi grande mémoire « RAM » (mémoire vive) ou « mémoire de disque dur ». Avez-vous connaissance d’un avocat qui connaît de mémoire toutes les lois, tous les textes législatifs et tous les paragraphes traitant de tous les sujets ?

13 Les traducteurs sont des donneurs de leçons

Loin de là ! Les traducteurs sont des perfectionnistes, c’est dans leur nature. S’ils ne l’étaient pas, c’est qu’ils se seraient trompés de métier. Les phrases ou les textes sont examinés à la loupe et sous tous les angles tant qu’ils ne sont pas « parfaits ». Ils sont aiguisés et polis comme des pierres précieuses, jusqu’à ce qu’ils semblent scintiller de tout leur éclat. Dans l’idéal, le lecteur ne doit pas s’apercevoir qu’il s’agit d’une traduction.

14 Les traducteurs sont des femmes dont le partenaire gagne bien sa vie

Loin de là ! Il est exact que la plus grande partie des traducteurs est de sexe féminin, mais les traductrices travaillant à plein temps sont indépendantes et n’ont b évidemment rien contre le fait que leur partenaire soit autonome !

15 Les traducteurs qui posent des questions ont des lacunes dans leur spécialité

Loin de là ! C’est l’inverse. Un traducteur qui pose des questions pour clarifier un fait ou un concept, montre qu’il s’intéresse particulièrement aux préoccupations de son client et qu’il travaille avec professionnalisme. Les traducteurs attentifs découvrent des erreurs dans les textes sources et contribuent ainsi efficacement à en garantir la qualité. Sans tenir compte du fait que les textes originaux sont souvent écrits par des locuteurs non-natifs et sont tellement incompréhensibles que les questions sont inévitables.

16 Un traducteur passe ses journées dans une cabine d‘interprétation

ou encore, toute la journée il démontre sa capacité à faire de l’interprétation. Loin de là ! En effet, une partie des traducteurs travaille aussi en tant qu’interprète, et peu d’interprètes ne traduisent pas également. On ne le répète toutefois jamais assez : un traducteur est maître en matière de langue écrite, tandis qu’un interprète maîtrise l’art de la langue parlée.

17 Celui qui sait traduire, sait également faire de l’interprétation – et inversement

Loin de là ! Il est exact que les traducteurs autant que les interprètes transposent une langue dans une autre. Mais, tandis que les traducteurs se consacrent à la langue écrite, les interprètes transposent la langue parlée. Par conséquent, la traduction exige d’autres capacités et qualifications que l’interprétation. Ces deux disciplines sont enseignées et exercées en tronc commun à l’université, et ce n’est que plus tard que se profile une priorité. Les interprètes ont plutôt une tendance naturelle extravertie et les traducteurs plutôt une tendance naturelle introvertie. Le traducteur est un artisan, l’interprète est un orateur.

18 Les logiciels de MT et de TAO peuvent remplacer les traducteurs

Loin de là ! Dans les mains d’un professionnel, les logiciels de traduction (outils de la MT) peuvent être utiles dans les domaines où les répétitions sont nombreuses ; cependant, ils ne peuvent et ne pourront jamais remplacer les traducteurs humains. Les outils de MT peuvent venir en aide aux traducteurs, mais ne peuvent toutefois aucunement les remplacer. C’est également le cas des environnements de Traduction Assistée par Ordinateur (Outils de la TAO) et les mémoires de traduction. Il ne faut pas faire confondre les outils de la MT et les outils de la TAO.

19 Seul un traducteur qui utilise des outils de TAO, est un bon traducteur

Loin de là ! Logiciels de bureau, technologie de traduction et matériel haut de gamme ne servent à rien quand ceux qui aimeraient bien être traducteurs réalisent des traductions avec l’aide d’outils de TAO. Dans le monde de la traduction également, on peut dire : « à travail médiocre, résultats médiocres ».

20 Celui qui parle deux langues est également capable de traduire

Loin de là ! Il en faut plus (voir le point 02). À quoi servirait-il que l’épouse d’origine américaine de mon ami allemand Felix fasse une traduction médicale dans un anglais parfait, s’il est incorrect du point de vue du contenu et de la terminologie ? Cela reviendrait à dire, comme disent nos amis Allemands : « Opération réussie, patient décédé ».

21 Les traducteurs sont de généreux « créanciers »

Loin de là ! Un paiement à maximum 30 jours d’échéance reste encore éventuellement accepté par certains traducteurs, mais les traducteurs qui accordent à leurs clients un terme d’échéance de plus de 30 jours, leur accordent de facto un crédit sans intérêt. Quand les traducteurs accordent de plus longs termes d‘échéance, ils incluent les intérêts dans leur tarif.

22 Une traduction est excellente dès lors que le client la trouve excellente

Loin de là ! Quel client sans notions de traduction est en mesure de juger la qualité d’une traduction ? Même une bonne traduction qui « sonne bien » peut contenir des erreurs.

 

Rédacteur: © Aniello Scognamiglio, German version: http://anisco.de/?p=970

Traducteurs:
Michèle Le Dily,
Albert Bertin Essama Medjo

 

Si vous voulez en savoir plus:
Allemand: http://www.iti.org.uk/pdfs/trans/German.pdf
Anglais: http://atanet.org/docs/Getting_it_right.pdf
Italien: http://www.aiti.org/pubblicazioni.html

 

Image: Tony Hegewald (pixelio.de)

1.400 Übersetzer und Dolmetscher auf einem Quadratmeter

Passanten in den Hauptbahnhöfen von München, Nürnberg oder Würzburg haben das blau-weiße Plakat mit dem riesigen QR-Code vielleicht schon gesehen: An Rolltreppen und in Unterführungen macht der Landesverband Bayern des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) jetzt mit dieser ungewöhnlichen Plakataktion auf seine Übersetzerdatenbank aufmerksam. „1.400 Dolmetscher und Übersetzer auf weniger als einem Quadratmeter“ lautet die Überschrift, gefolgt von einem überdimensionalen QR-Code. Smartphone-Besitzer können ihn scannen und gelangen direkt auf die kostenlose Mitgliederdatenbank des Verbandes. Dort stehen die Kontaktdaten von über 1.400 qualifizierten Dolmetschern und Übersetzern in Bayern – für mehr als 40 Sprachen und 400 Fachgebiete. Wer nicht am Plakat vorbeikommt oder kein Smartphone hat, findet die nützliche Datenbank auch auf der BDÜ-Website: www.bdue-bayern.de.
„Mit dem QR-Code ist es jetzt ganz einfach, auch mit mobilen Geräten nach den Kontaktdaten von Dolmetschern oder Übersetzern zu recherchieren“, sagt Martina Hesse-Hujber, Vorsitzende des BDÜ Landesverbandes Bayern. Um das riesige QR-Quadrat zu scannen, müssen Interessierte allerdings einige Schritte zurücktreten. Alternativ gibt es den QR-Code in kleiner Variante unten rechts auf dem Plakat oder auf der Website des Verbandes. Martina Hesse-Hujber: „Die Datenbank mit Dolmetschern und Übersetzern in Bayern ist sehr praktisch. Man kann nicht nur nach Experten für bestimmte Sprachen und Fachgebiete recherchieren, sondern die Suche sogar auf bestimmte Postleitzahlen konzentrieren.“ So lässt sich zum Beispiel schnell ein passender Urkundenübersetzer in der Nähe finden. Alle in der Datenbank verzeichneten Dolmetscher und Übersetzer sind Mitglieder im BDÜ und mussten vor Aufnahme in den Verband ihre Qualifikation für den Beruf nachweisen. Die Mitgliedschaft gilt deshalb als Qualitätssiegel.
Die blau-weißen Plakate hängen noch bis Mitte 2013 in den Hauptbahnhöfen von Augsburg, Aschaffenburg, Erlangen, Nürnberg, Würzburg und München. In der Landeshauptstadt hängen sie außerdem an Rolltreppen vom Rosenheimer Platz, Marienplatz und Karlsplatz (Stachus).

Quelle: Presseinformation des BDÜ am 05.11.2012
Bildnachweis: http://www.bdue-bayern.de/fileadmin/bdue/BDUe_Bayern_QR-Plakat_300.jpg

Bedarf an Übersetzungen steigt

Aktuelle Zahlen der Industrie- und Handelskammern von Bayern zeigen: Bayerns Produkte sind weltweit so gefragt wie nie zuvor. Der Erfolg im Ausland ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) in Bayern, Martina Hesse-Hujber, untrennbar mit der gelungenen internationalen Kommunikation verbunden. “Gute Übersetzungen sind ein Wirtschaftsfaktor”, so die Vorsitzende des BDÜ Landesverbandes Bayern. “Dolmetscher und Übersetzer schlagen Brücken zwischen Menschen verschiedener Sprachen und Kulturen.” Durch die Globalisierung und den Erfolg von Unternehmen im Ausland steigt auch der Bedarf an Sprachdienstleistungen. Nach Berechnungen des US-Beratungsunternehmen Common Sense Advisory hat die Sprachdienstleistungsbranche in 2012 weltweit ein Volumen von geschätzten 33,5 Milliarden US-Dollar. Die Berater, die auf die Sprachdienstleistungsbranche spezialisiert sind, sagen eine weltweite Wachstumsrate von 12 Prozent voraus.

“Besonders gefragt sind Sprachexperten für Englisch, Französisch und Spanisch”, so Hesse-Hujber. Durch die Übersetzerdatenbank des Verbandes im Internet weiß die Vorsitzende noch genauer, was Unternehmen suchen. “Häufig wird nach Fachübersetzern für Industrie und Technik, aber auch für Recht und Verwaltung recherchiert.” Die kostenlose Datenbank unter www.bdue-bayern.de hilft Unternehmen bei der Suche nach professionellen Dolmetschern und Übersetzern in Bayern. Dort sind die Kontaktdaten von über 1.400 Dolmetschern und Übersetzern für mehr als 400 Fachgebiete und 40 Sprachen zu finden – von Albanisch bis Urdu. Alle in der Datenbank verzeichneten Dolmetscher und Übersetzer sind Mitglied im BDÜ und mussten vor ihrer Aufnahme in den Verband ihre Qualifikation für den Beruf nachweisen. Die BDÜ-Mitgliedschaft gilt deshalb als Qualitätssiegel, denn die Berufsbezeichnung an sich ist nicht geschützt.

Es gibt laut Mikrozensus 2011 des statistischen Bundesamtes 38.000 Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland, 25.000 Frauen und 13.000 Männer. Mehr als die Hälfte von ihnen arbeitet freiberuflich. In Bayern leben 6.000 Dolmetscher und Übersetzer, darunter gut 1.400 Angestellte. Der BDÜ Landesverband Bayern mit Sitz in München hat über 1.400 Mitglieder, die Mehrheit ist selbstständig tätig.

Hintergrundinformationen
Zahlen und Fakten zum Außenhandel in Bayern in “Der Außenhandel Bayerns 2011″: http://www.muenchen.ihk.de/de/international/Anhaenge/Der-Aussenhandel-Bayerns-2011.pdf
Weltweite Zahlen: AHK-Weltkonjunkturbericht 2012/2013:
http://www.auwi-bayern.de/2012/ahk-weltkonjunkturbericht-2012-2013.html

Über den BDÜ Landesverband Bayern e. V.
Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) ist mit über 7.000 Mitgliedern der größte deutsche Berufsverband für Dolmetscher und Übersetzer. Er repräsentiert 75 Prozent aller organisierten Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland und vertritt seit 1955 deren Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Justiz. Eine BDÜ-Mitgliedschaft steht für Qualität, denn alle Mitglieder mussten vor Aufnahme in den Verband ihre fachliche Qualifikation für den Beruf nachweisen. Der BDÜ Landesverband Bayern mit Sitz in München ist mit mehr als 1.400 Mitgliedern der größte Mitgliedsverband des BDÜ. Seine Mitgliederdatenbank im Internet hilft Auftraggebern bei der Suche nach qualifizierten Dolmetschern und Übersetzern in Bayern (www.bdue-bayern.de).

Quelle: Pressemitteilung des BDÜ am 05.12.2012

 

Bildnachweis Plakat:
http://www.bdue-bayern.de/fileadmin/bdue/BDUe_Bayern_QR-Plakat_300.jpg
Bildnachweis BDÜ-Logo:
http://www.bdue-bayern.de/fileadmin/bdue/Pressemitteilungen/Logo.JPG

2. Internationale Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft”

2. Internationale Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft”

Berlin, 16. Februar 2012

Der Bundesverband der Dolmetscher und
Übersetzer e. V. (BDÜ) veranstaltet vom 28. bis 30. September 2012 die
2. Internationale Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft“ in Berlin.
Das Leitthema der diesjährigen Veranstaltung lautet “Dolmetscher und
Übersetzer: Experten für internationale Fachkommunikation”. Damit
rückt der Verband die Expertenkompetenz von Dolmetschern und
Übersetzern sowie den aktuellen Trend zur Spezialisierung in den
Fokus.

Die Teilnehmer können sich aus rund 150 Vorträgen,
Seminaren und Workshops ein individuelles Programm
zusammenstellen. Darunter sind Veranstaltungen zu übergeordneten
Themen wie Marketing und Terminologieverwaltung ebenso wie
Fachvorträge zum Dolmetschen im Gesundheitswesen,
Softwarelokalisierung oder Literaturübersetzen. Eine begleitende
Fachmesse und eine Stellenbörse runden das Tagungsprogramm
ab. Die Fachkonferenz richtet sich an Dolmetscher und Übersetzer –
ob selbstständig tätig oder angestellt. Studierenden gewährt die
Veranstaltung interessante Einblicke in die Berufspraxis.

Der Verband konnte prominente Keynotespeaker für den Kongress
gewinnen. Den Eröffnungsvortrag hält Prof. Dr. Annette Schavan,
Bundesministerin für Bildung und Forschung. “Um sich auf
internationaler Ebene auszutauschen oder um wissenschaftliche
Erkenntnisse in die Gesellschaft zu vermitteln, brauchen
Forscherinnen und Forscher ein Sprachverständnis, das sie
außerhalb ihrer Muttersprache nicht immer haben”, so Schavan. “Oft
geht es darum, neue Ideen und extrem komplexe Zusammenhänge
zu erklären. Hier tragen professionelle Übersetzer zu einem
besseren Verständnis bei.”

Die Online-Anmeldung zur Fachkonferenz ist ab sofort möglich. Der
Veranstalter erwartet 1.500 Teilnehmer aus dem In- und Ausland und
empfiehlt eine zeitige Buchung, denn die Plätze für Seminare und
Workshops sind limitiert. Wer sich bis 31. Mai 2012 anmeldet,
profitiert von einem Frühbucherrabatt. Nähere Informationen zum
Programm der Fachkonferenz und zur Online-Anmeldung gibt es im
Internet unter www.uebersetzen-in-die-zukunft.de.

 

 

 

 

Die Konferenzdaten auf einen Blick:
2. Internationale Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft”
“Dolmetscher und Übersetzer: Experten für internationale Fachkommunikation”
28. – 30. September 2012
Beginn: Freitag 12.30 Uhr (Einlass ab 9.00 Uhr)
Ende: Sonntag 15.00 Uhr
Freie Universität Berlin
Henry-Ford-Bau, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem
www.uebersetzen-in-die-zukunft.de

Über die Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft”:
Die Internationale Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft” ist eine Veranstaltung
des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ). Mit der
Fachkonferenz will der Verband in Europa eine Plattform für den Austausch von
Dolmetschern und Übersetzern aus der ganzen Welt schaffen. Neben Vorträgen,
Seminaren und Workshops gibt es eine Stellenbörse sowie eine Fachmesse. An der
ersten Fachkonferenz im September 2009 nahmen rund 1.600 Teilnehmer aus über
40 Ländern teil. Die BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH, ein
Tochterunternehmen des BDÜ, ist Organisator der Veranstaltung. Weitere
Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.uebersetzen-in-die-zukunft.de.

Über den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ):
Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) mit Sitz in Berlin
vertritt seit über 50 Jahren die Interessen von Dolmetschern und Übersetzern
gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Mit mehr als 7.000 Mitgliedern repräsentiert der
BDÜ über 75 Prozent aller organisierten Dolmetscher und Übersetzer. Er ist damit der
größte Berufsverband für Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland und Europa.
Weitere Informationen über den Verband gibt es unter www.bdue.de.

Quelle: Pressemitteilung der BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH vom 16. Februar 2012

Der BDÜ auf XING zählt jetzt schon über 1.000 Gruppenmitglieder

Wenige Tage vor Weihnachten 2011 blieb der angekündigte Schnee in München zwar aus, doch dafür hagelte es Beitritte in der Ende Mai 2011 gegründeten BDÜ-Gruppe auf dem webbasierten sozialen Netzwerk XING (chinesisch für „es ist möglich“). Etwa 500 neue Gruppenmitglieder hatten das Potenzial der XING-Gruppe erkannt und ließen innerhalb von weniger als 24 Stunden die Mitgliederzahl von 250 auf 750 schnellen. Am 12.01.2012 wurde Gruppenmitglied Nr. 1.000 begrüßt, Tendenz weiter steigend …

Sie interessieren sich für eine kostenlose Gruppenmitgliedschaft?
https://www.xing.com/net/pri6923c5x/bdue_bw/